Keynote Speakerin

Funktioniert.

45 · 30 · 20 · 18 Minuten.

deutsch · ohne Folien

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Eine Keynote über Frauen, die zu viel können.

Und über alle, die eine kennen.

Es wird still. Es wird gelacht.

Und danach atmet der Raum.

Kennen Sie den Käfer?

Den, der auf dem Rücken liegt?

Beine in der Luft. In voller Bewegung. Mit aller Kraft. Und trotzdem — keinen Zentimeter vom Fleck. Ein Käfer auf dem Rücken kommt nicht durch Kraft hoch.

Er braucht einen einzigen Punkt, an dem er sich abstoßen kann.

Eine Kante. Einen Halt.

Manchmal reicht eine Hand, die ihn antippt.

Und wenn man schon Käfer ist — dann bitte Marienkäfer. Der liegt wenigstens niedlich auf dem Rücken.

Die Menschen in Ihrem Haus brauchen nicht mehr Kraft. Sie haben genug davon. Sie brauchen eine Kante.

Die meisten Vorträge zu diesem Thema geben Kraft.

Diese Keynote ist die Kante.

Wovon ich spreche.

Und wovon nicht.

In jedem Unternehmen sitzt sie. Die, die man fragen kann. Die, bei der es läuft. Die, die trägt, was andere nicht tragen. Sie hat gelernt, dass sie das kann. Sehr früh. Und sehr gut.

Sie kann viel. Und sie will viel.

Irgendwann führt sie zwei Leben gleichzeitig: Beruf und Mutterschaft. Beide gehören ihr.

Und abends das immer gleiche Gefühl: überall gewesen. Nirgends ganz.

Über Vereinbarkeit wird viel gesprochen. Fast immer als Frage der Organisation: Teilzeit, Betreuung, flexible Stunden.

Die Teilung, um die es hier geht, sitzt im Kopf. Dafür gibt es kein Modell.

Der Vortrag spricht sie einmal aus. Er erklärt, woher sie kommt. Und er macht sie leichter.

Was bleibt, sind drei Sätze:

Wer war ich mal.
Wer bin ich noch.
Wer will ich sein.

Ohne Fragezeichen. Das ist Absicht.

45 · 30 · 20 · 18 Minuten.

Jede Fassung trägt denselben Kern.

Welche passt, entscheidet Ihr Anlass.

Auf der Bühne: ein Glas Wasser und ein Füller.
Keine Folien. Kein Technikvorlauf.

Ich spreche nur vor Ort.

Ich möchte die Gesichter sehen.

Das hier ist keine
klassische Keynote

Der Saal kommt rein und funktioniert.

Er geht raus und atmet.

Einmal wird es sehr leise. Und dann wird gelacht. Zweimal, dreimal. Die Frauen erkennen sich. Die anderen erkennen jemanden, den sie kennen. Was hier passiert, gehört dem Raum. Was danach passiert, gehört jedem selbst.

Gebucht werde ich meistens von jemandem, der so eine Frau im Team hat.

Manchmal ist sie es selbst.
Manchmal ist es ihr Chef, der sieht, was sie trägt.

Es geht um den Jahresauftakt. Die Führungskräftetagung.
Den Abend des Frauennetzwerks. Den 8. März.
Manchmal auch den Gesundheitstag.

Wer gesehen wird, bleibt.
Das ist der ganze Business Case.

Wenn Sie beim Lesen an jemanden gedacht haben, dann sind Sie richtig hier.

Die, die kein Programm suchen

Wer mich bucht

Schreiben Sie mir. Vier Angaben reichen:
Datum · Anlass · wer im Raum sitzt · gewünschte Länge

Ich bin diese Frau

Ich bin Melina Paeper.

In meinem Kopf werde ich immer noch Pilotin. Nicht weil ich gerne fliege. Sondern weil ich dann selbst fliege. Außerdem: Ärztin. Rennfahrerin. Profi-Seglerin. Und Hundetrainerin sowieso.

Die Liste hat zwölf Punkte. Ich habe nie einen davon aufgegeben.

Ich denke in Geschichten. Ich schreibe in Bildern. Ich war Projektleiterin in der Veranstaltungsbranche. Tausende Besucher, große Etats. Ich habe MO & the Ocean, eine international preisgekrönte Naturkosmetik-Brand aufgebaut und bin gegangen, als es am erfolgreichsten lief.

Zuverlässig. Belastbar. Immer da. Ich habe funktioniert. Sehr gut.

Zweimal habe ich auf großen Bühnen gestanden. Bei der Eröffnung der PHOTOPIA — der Veranstaltung, für die ich verantwortlich war. Und beim European Health & Spa Award, als MO & the Ocean Best Product Innovation gewonnen hat und ich nach vorne gegangen bin.

Beide Male kam danach jemand auf mich zu.

Nicht wegen der Halle. Nicht wegen der Marke.

Wegen der Rede.

Damals habe ich nichts damit gemacht.

Jetzt schon.

Die Liste mit den zwölf Punkten habe ich immer noch. Pilotin ist auf Platz zwei gerückt.

Ganz oben steht jetzt ein Wort.

UNGETEILT

Willkommen
in meiner Welt.